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Kein Z'Mittag vom 18. Juli bis & mit 21. August 2022
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Sonntag, 15.05.2022, 20Uhr20
Lokalbühne
Wendy McNeill
Die schwedischwurzelnde Kanadierin Wendy McNeill aus Edmonton/Alberta ist eine begnadete Geschichtenerzählerin.

Ab acht erkundete Wendy zu Pferd jahrelang die endlosen Wälder & Felder unter dem endlos weiten Himmel der kanadischen Prärie. Der nixdigitale Live-Soundtrack dazu: Vogelsang, Bienensumm, Koyotenheul & Wind in Birken & Pappeln. Ihre frühesten analogmusikalischen Erinnerungen verdankt sie der Plattensammlung der Eltern & der älteren Geschwister. In der High-School mutierte sie zum Gothic-Girl mit Interesse an Fotografie, Kunstperformances, Poesie & zeitgenössischem Tanz. Sisters Of Mercy, Velvet Underground, Siouxsie and the Banshees, The Cure, Blondie. Tanzausbildung, Kellnerinnenjob im Live-Club. Musikalische Arbeiten für Theater, Kunst & eigene Show. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Ein- & Auswanderung durch McNeills 6tes Album «One Colour More». Mittlerweile sinds 9 Studioalben, Mitwirkung bei diversen Indie-Filmen, Tanz- & Theaterproduktionen, Tourneen in Nordamerika, Europa, Brasilien & Japan. Im Herbst soll ihr aktuelles Projekt «First there were feathers…» erscheinen, eine Hommage an die Vögel, ohne die wir nicht leben können. Faszinierend, authentisch, unterhaltsam & poetisch, ob mit einem Sinfonieorchester oder ganz allein. She's a fan of underdogs, strange cats & brave hearts: Diese Charaktere & ihre Geschichten stehen oft im Mittelpunkt von Wendy McNeill's Liedern, die sie mit mehrschichtigem Gesang, Akkordeon, Gitarre, Kalimba, Synthesizer & verschiedenen Soundscape-Überraschungen ausstattet & vorträgt. Wahre Geschichten von Menschen auf der Suche nach Heimat, von Aussenseiter*innen, die sich herauswagen & täglich versuchen, ein besseres Leben für sich & andere zu erreichen. In Folk Noir, Walzer & Zigeuner-Polka gekleidete Stories, irgendwo zwischen Zirkus, Kabarett & Friedhof. «I have been described as an artist that makes 'dark twisted tales' and 'wise moving music'. I like that.» Als Meisterin des Makabren hält euch Wendy während ihrer hin- & mitreissenden Performance die geladene Pistole ihrer Teufelsengels-Stimme an den Kopf, während zerbrechlich-schaurigschöne Klänge eure Herzen im Flug erobern & davontragen. Wie die trügerischen Wasser unserer ach-soo-blaublaublau-trügerisch-schöönen Mississihl bei vorübergehender Öffnung der Sihlseeschleusen.

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