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Freitag, 14. November null8, 20Uhr20
Vorverkauf an unserem Tresen: SFr.38.00
SIT DOWN AND SING, Vol. 5 feat.
JOSH ROUSE / LONEY, DEAR / DOWNPILOT
Josh Rouse: Im mittleren Westen ist angeblich nichts, außer riesigen Kornfeldern. Aber das stimmt nicht ganz, denn da gibt es auch noch Josh Rouse, der als Singer/Songwriter der nächsten Generation gilt. Beeinflusst vor allem durch The Cure und The Smiths fing er selbst mit mit Gitarrespielen an und schrieb Songs - das Ganze im zarten Alter von 18 Jahren. Nachdem er einen Plattenvertrag bekam, nahm er das Album „Dressed Up Like Nebraska“ auf. Daraufhin verbrachte er einige Zeit in Nashville, wo er Lambchop-Frontmann Kurt Wagner kennen lernte,
und eine gemeinsame EP „Chester“ entstand.
Loney, Dear: "It's that bittersweet warmth that makes Loney, Dear's hushed, pastoral folk songs seep into the heart." Euphorie. Verzweiflung. Es waren Wochen des Wahnsinns. Und Loney, Dear war der Soundtrack. Du bist geschwebt, du hast geheult, du hast getanzt, du warst am Ende. Und Loney, Dear war da. Hat deine Hand gehalten. Hat dich verstanden. Du fühltest dich, als hätte der schwedische Songwriter Emil Svanängen, der hinter Loney, Dear steckt, diese Musik nur für dich aufgenommen. Nur für diesen Moment. Für diesen Moment zwischen Euphorie und Verzweiflung.
Downpilot: Abheben, abhauen, davon fliegen und niemals ankommen. Ständig in Bewegung bleiben, heimatlos und immer auf Achse. "Die nord- amerikanische Kultur ist in gewisser Weise wurzellos", behauptet Chefpilot Paul Hiraga. Er schreibt die Texte, singt und spielt Gitarre in der Band Downpilot, die sich Ende der 90er Jahre in Seattle gründet. Die Erfahrungen seines Herumreisens und das Gefühl von Freiheit beschreibt er auf seinem Debüt "Leaving Not Arriving". Genau wie der Singer/Songwriter selbst niemals zur Ruhe kommt, erscheint auch seine Musik zeitlos und beweglich. Hier treffen sämtliche Musikstile aufeinander: Indie-Rock, Blues, Jazz, elektronische Beat Box-Klänge und Alternative-Country-Rhythmen. |

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