......DO THE VUVUZELA.

 

 

Die WM dann vollumfänglich, nur drinnen auf diversen TVs und Screens.
By the way: Good to be a Lokalmember!

ab 11. Juni
TAGTÄGLICH!
 



 
 
 

Vorerst auf Eiswürfel gelegt:

"welcome to hell" Am Ball in der Zona Cesarini - Fussball-Gespräche in unserem Klublokal an der Sihlinsel. Monatlich einmal. Eine Viertelstunde vor und dann nach dem Spiel in die Nacht hinein. Walter De Gregorio hat rundum angefragt. Für seinen Abend auf unseren Sofas. Zugesichert hatten und kamen: Mario Eggimann, Mauro Lustrinelli, Krassimir Balakov, Gügi Sermeter, Hakan + Murat Yakin, Johan Vogel, Johnny Leoni, Hansruedi Hasler, Othmar Keller, Fritz Peter, Erich Vogel, René Botteron, Kubi Türkyilmaz, Nestor Subiat, Fritz Schmid, Blerim Dzemaili, Boris Smilijanic undund.....Hanu Tihinen hat krank abgesagt. Vielleicht kommt sogar noch ein Basler nach Zürich, wir fragen Chrigel Gross nochmals an. Köbi Kuhn hat noch nicht abgesagt. Lasst Euch überraschen.


ab neuer Saison wieder:

WELCOME TO HELL
What's next?

Walter De Gregorio (stv.Chefredaktor beim Blick) diskutiert bis zur Euro 2008 regelmässig über die Schweizer Nationalmannschaft und die Super League, aber auch über den grossen Fussball. Seit er mit 7 Jahren sein erstes Grümpelturnier gewonnen hat, weiss er, dass der Ball für alle rund ist und für manche runder. Bleibt die Frage: Wo ist beim Ball oben, wo ist unten?

Renato Cesarini schoss am 13. Dezember 1931 gegen Ungarn in der letzten Spielminute das Siegtor zum 3 - 2. Da er zuvor schon in einigen Meisterschaftsspiel mit der Juve kurz vor Schluss getroffen, hatte, sprach der Reporter von der "Zona Cesarini". Dieser Ausdruck wird in Italien auch heute noch für Ereignisse in den letzten Minuten eines Spiels gebraucht.

Wichtig: Es war 007 kein Anlass der wöchentlichen Köppelwelt. Auch Ringier wird in diesem null8 die freundliche Übernahme nicht gelingen. Garantido!

Der ganz feine Pasci Claude von Traktor Emilie und den noch tolleren Jolly and the Flytrap hat eine wunderbare Kolumne in der Woz. Vergessen macht sie natürlich sein "Knapp daneben" nie und nimmer....

 

......R.I.P. Tugi

 

>null10 / Copa FSFV Ehrenliga / SAINTS F.C. / Geriatrie Männer Hardhof

BSC TRAM 5 - SAINTS F.C.
So. 6.9.
14Uhr30
Platz 2

6:2
Zurich United white - Saints F.C.
R.I.P. TUGGI! Grosser feiner Freund.
Remember Oli, Otzgi, Wolfgang, Ruti + Ragi!
So.6.9.
ab 16Uhr00
Platz 2
2:2.
abgebr.

 

 

.......Chapeau

 

ISLANDERS (deeply blue)
(est.1991)

Cuore e Sangu of ZÜRICH UNITED


PALMARES:
Cupsieger 007
M
eister 2006
d
as Double 2005:
CUPSIEGER / MEISTER
MEISTER 2000 der FSFV-EHRENLIGA
CHAMPION 2000, 2005 + 2006
MEISTER 1994 der FSFV-LIGA
CUPSIEGER 2000 der FSFV-LIGA
3-facher Adlisberg-Cupsieger


CUPSIEGER 2005

MEISTER 2005

   

.......nicht nur 90 Minuten

 

Schöne, spannende Spiele sind zu sehen: auf Grossleinwand unten, oben und jensten TV's rundum in unserem lokalen Gemäuer.
Reservationen zwecklos, Stammgäste haben Vorrecht...

"Wenn wir nämlich vom Spielfeld abgehen, wissen wir, wozu wir auf Erden sind, wozu der Herr die Welt erschaffen hat. Oder einfach, was an dem Ganzen gut ist. In diesem Augenblick sind sämtliche Ungewissheiten in Bezug auf dieses Gute nichtig, nichtig ist auch die unausgesetzte, hysterische Fragerei der »europäischen Depression« (um den Ausdruck des Kuratoriums für den Friedenspreis zu benützen).

 

Jetzt ist alles in Ordnung. Das Glück hält sich, wie die Fachliteratur weiß, nicht lange, was wir hier haben, zieht sich ganz sicher noch hin bis zum Biertrinken nach dem Spiel. Darum und nur darum trinkt der Fußballer lange, möglichst lange Bier. Die aus der Jugend vor kurzem erst in die Mannschaft geholten Spieler eilen nach dem Duschen gleich weiter, das Glück interessiert sie nicht oder sie mögen es nicht so verschreckt bewahren. Sie meinen, sie könnten es überall finden. Paradoxerweise sind sie auch jetzt eben deshalb so ungeduldig. Die Trainer aber winken nur ab, sei es in Frankfurt, in Hartha, in São Paulo, in Moskau, Madrid oder Budapest, sei es 1920 oder 2005, die neue Generation hat das Gemeinschaftsgefühl schon verloren. Eine Mannschaft ist immer eine Mannschaft, nicht nur neunzig Minuten lang (plus Nachspielzeit). Das kann ich gut, nach dem Spiel im Clubhaus Bier trinken, ich verfüge über die erforderliche Routine, Begabung, Ausdauer, über den Fleiß und das Gespür für den passenden Stil. Wir trinken nach dem Match im Clubhaus Bier, wie sich das gehört, und unterhalten uns über wichtige Dinge.

Schöne Aufzeichnungen des Schriftstellers Péter ESTERHAZY im Magazin Numéro 41 der Süddeutschen Zeitung mit Gemälden von Florian SÜSSMAYR.

   

......Elf Freunde müsst ihr sein!

Wie oft schon hat er uns genervt, Sepp Herberger, der alte Klugscheisser mit seinen genialen Banalitäten. Ein anderer, der es auch ziemlich genau wissen muss, hat elegant gekontert. "Elf Freunde hat man im ganzen Leben nie!" (Lothar Matthäus). Die Wahrheit liegt hier bestimmt nicht dazwischen, die Wahrheit ist auf dem Platz.