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Feins Z'Mittag gibt's vom 9. bis und mit 13. Dezember 2019
Am liebsten gelesen, gehört und angeschaut ...
Montag, 02.09.2019, 20Uhr20
Lokalbühne
Luke Winslow King
Seamlessly melds Delta blues, gospel and jazz themes with personal, simplified lyrics that speak to his personal and artistic evolution.
– New York Times

Mit Worten wird man dem niemals gerecht. Nicht ohne Grund ernannte das Gambit Magazine den 1983 geborenen Luke Winslow-King 2015 zum New Orleans’ Best Blues Artist, was bei der dortigen Künstlerdichte mehr als ein simples Kompliment bedeutet. Auch wir wollen seine überirdische Slide-Gitarre, seinen erdigen Vorkriegs-Blues & abgespaceten Traditions-Jazz wieder & wieder erleben. Einmalig. Unerhört gut. Echt geil. Supersupersuperlativ! Gitarrist, Sänger, Komponist, Produzent & Songwriter LKW kooperierte & teilte die Bühne schon mit Dr. John, John Boutté, Roberto Luti, Little Freddy King, Taj Mahal, John Anderson, Robert Earl Kean, Pokey LaFarge, Washboard Chaz, Hurray for the Riff Raff, Tower of Power, Buckwheat Zydeco, Chris Thile, Rebirth Brass Band, Jack White & George Porter Jr. Und er mischt lockerleicht & sackelegant Delta-Folk mit Klassik, Ragtime & Rock’n’Roll. LWK’s drittes Album «The Coming Tide» bringt die New Orlean’sche Tradition wunderbar ins Rollen, nur irgendwie anders als andere, irgendwie alt & neu zugleich. Wie beim Viertling «Everlasting Arms» (2014), nur dass LWK & Band hier das sogenannte Americana-Feld bis zum hinterletzten Steppengräslein ausloten: Swing, Blues, Jazz, Rock´n´Roll, Punk, Rock, Folk & Gospel. Hallelujah! — An absolute joy from start to finish, jubiliert No Depression. Auf «I'm Glad Trouble Don't Last Always» (2016) schöpft er aus einem tiefen, dunklen Brunnen das quöllfrische, klare Lebenswasser Musik. LKWs neustes Studio-Album «Bue Mesa» (2018) ist der definitive Gottesbeweis, dass KI zwar besser Poker, Schach & Go spielen kann als menschliche Meister*innen dieses Fachs – aber niemals beseeltes Musik-Handwerk. Denn LWK scheut «nicht davor zurück, mit Begeisterung in seinen Herzschmerz zu beissen.» (Austin Chronicle). Rustikal, reduziert & exzentrisch. Mit Schlips & weisser Stimme, Akustikbass, Waschbrett, verzerrter & akustischer Gitarre, Orgel & dann & wann auch Trompete & anderen Hörnern. Voller Power & vibrierender Intensität auf unserer Weltkulturinselscholle im Mississihl-Bermuda-Delta, Zurich, Switzerland.

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