Unsere Elektrobrieftauben fliegen immer wieder ins worldweite Nezz. Unseren Newsletter abladen. Mindestens wöchentlich ...
Feins z'Mittag vom 23. bis & mit 27. November 2020
Am liebsten gelesen, gehört und angeschaut ...
Die allerletzte Insel an der Sihl

Die Polizeistunde ist wieder eingeführt, 23Uhr00. Wir halten unsere Lokalinsel mit behördlich verordnetem Hindernisparcours samt Maximal-Besucherzulassung bis auf weiteres tagtäglich so offen:

Wieder mit Mittagsküche von Mon- bis Freitag:

Mon- bis Donnerstag11Uhr00 bis 23Uhr00
Freitag                               11Uhr00 bis 23Uhr00
Samstag 14Uhr00 bis 23Uhr00
Sonntag 14Uhr00 bis 23Uhr00


Händ wäsche! Garantido! **Bis grad glii

 
R.I.P. LUC
Lucas Gschwind ✝︎ 5.11.2020
Luc war viele Jahre bei uns – einer der ganz Feinen, Stillen und Denkenden mit blitzgescheitem Humor. Solche hat dieser Planet nicht allzu viele. Und jetzt leider noch einen weniger. Er ist für immer abgereist. Traurig, richtig traurig!
 
 

«Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr.» Wenig nur brauche es, ihn zu zermalmen. «Ein Dampf, ein Wassertropfen (man könnte ergänzen: mit Coronaviren) genügen, um ihn zu töten.»  Pfarrer Niklaus Peter im «das Magazin», über Blaise Pascal (etwa 1652)

Bei uns gilt IMMER NOCH: ABSTAND, HÄND' WÄSCHE! MASKENPFLICHT! Jede*r muss einen Kontakt hinterlegen. Eure Koordinaten auf Papier oder Pergament werft ihr an der Bar in die dafür vorgesehene Schatzkiste und nach der vorgeschriebenen Zeitdauer werden sie von uns ins ewige Nichts gefeuert. Oder Ihr funkt Euch mit Eurem Handy ins weltweite Nezz und hinterlasst dort das Gewünschte. Merci hierfür. 

An Tischen dürfen max. 4 Personen sitzen. Maskenpflicht (!!!) ist überall, wo nicht gesessen, getrunken und gegessen wird. Unbedingt beim Toilettengang. Und dort HÄND' WÄSCHE!

«So vieles geht verloren, wenn das Gastgewerbe eingeschläfert wird, ob in Zürich oder auf Stromboli.» Urs Bühler/NZZ

*** remember NAYAH | 23.2.1980–13.4.2016

«Rising» Lhasa de Sela (r.i.p.)

20 / 33 JAHRE el LOKAL (INTERNACIONAL) 
THE CORONA LOCKDOWN SESSIONS/LOKALHITS A GOGO*

>>> Nadja Zela live@el Lokal, Zürich, April 2020

>>> Son Of Buzzi live@el Lokal, Zürich, April 2020

>>> ZEYSYG live@el Lokal, Zürich, April 2020,

>>> The Black Barons live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> Duo ROSENMEER live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> Les Voda live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> TRIO FROM HELL live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> Alain Croubalian live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> Th. Hoffmann live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

>>> Robertson Head live@el Lokal, Zürich, Mai 2020

Als Entschädigung für das Zuhause bleiben müssen, gegen coruinierte Live-Konzertabende, gegen den Kulturverlust. Geniesst die Shows, bleibt xund und Händ' wäsche! Poschtet Musik und spendet den Künstler*innen Geld und Applaus!

*52 Jahre Schweizer Farbfernsehen mit «Hits à Gogo» >>> Link

Uns, der lokalen Sihlinsel, ist es ein grosses Anliegen vielen Menschen Dankschön zu sagen. Nicht einmal, 1000 Mal. Für Vieles. Für Alles. Fürs Dasein. Fürs Sosein. Fürs Solidarischsein. Fürs Lokalloyalsein. Fürs nie Aufgeben. Aufmunterung. Schöne Botschaften. Herzensgrüsse. Moralische Unterstützung. Hilfe mit Vielem. Mit Allem. Werkzeug. Durehebe. Last wo*man standing. Roman's Couvert mit 1000 Batzen drin. Unserem Vermieter fürs Entgegenkommen. Unserer Geschäftsbank, die nach vielen Jahrzehnten für einmal gibt und nicht nur nimmt und den ewig treuen Stammgästen für ihr tagtäglich Lokalseelen tröstendes Vorbei- und Reinschauen. Vergesst unsere Künstler*innen nicht auf youtube, die freuen sich sehr, wenn andere Banken auch ein nettes Couvert schicken werden – Mercimille Euch allen samt Gutes Tun.

Das Corona-Virus hatte uns im Verbund mit dem Bundesrat am 16.3.20 um Mitternacht geschlossen. 20 Jahre – mit dem seligen el Internacional zusammen 33 Jährli – waren wir immer tagtäglich offen zu Euch: als Kulturstätte, Bar, Beiz, Messe mit Kombüse, Kantine, Studentin*innen-Mensa, immer Fest, der Uferpromenade, imaginärem Fischerpier, SBB-Anschluss, eigenem Parkhaus, Fussballgöttern, als Freund*innen der Appenzeller*innen, mit unsterblichen Melodien der globalen Schiffsorchester, auch Don Antonios Titanic-Untergangs-Version von «Züri brännt», den packendsten Zeilen, dem unverblümten Seemannsgarn samt Anglerlatein, Red Whale Watching und dem ganzen Theater rundum Künste auf der letzten Insel an der tiefblauen MissiSihl, der allerschönsten!

«Nach meiner Erfahrung ist es eine amüsante Strategie, wenn ich auf die Frage, ob ich Atheist sei, darauf hinweise, dass der Fragesteller ebenfalls Atheist ist, nämlich in Bezug auf Zeus, Apollo, Amon, Ra, Mithras, Ball, Thor, Wotan, das Goldene Kalb oder das fliegende Spaghetthimonster.
Ich bin einfach schon einen Gott weiter.»
(Richard Dawkins, Der Gotteswahn)

| LOKAL LOV. | Ein Koffer voller Musik und für herausragend befunden. Die läuft und läuft auf unserem Inselradio tagein, nachtaus. Nimm bei einem Lokalbesuch ein Ohr voll. Und das alles gibt's bei Veit's RECREC und beim Wudi im JAMARICO zu poschten. Also, auf und hin!  Und Bücher gelesen, angeschaut. Was gibt's Schöneres? Wie immer im SEC52.

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